Person macht Palatschinken (Pfannkuchen) auf einer heißen Grillplatte, während der Teig gerade gebacken wird.

Warum APETI?

Apeti ist entstanden, weil ich selbst keine Lust auf Standard hatte.
Auf lautes Catering, überladene Konzepte und zu viel Show.

Meine Mutter hatte in den 90ern einen der ersten Crêpes-Foodtrucks in Deutschland.
Crêpes gehören für mich also nicht zum Trend, sondern zur Geschichte.
Die Liebe dazu ist geblieben.

Mit meinem Eventstudium und der Arbeit im B2B-Eventbereich wollte ich genau hier andocken:
frisch, einfach, nahbar – aber professionell gedacht.
Für Feiern, Firmen und Marken, die mehr wollen als nur „Verpflegung“.

Die Crêpes sind geblieben.
Aber Apeti hat sich weiterentwickelt.
Heute gehören Aperitifs, Espresso Martinis, Frozen Margaritas und saubere Basics genauso dazu.

Und weil Events Raum für Ideen brauchen, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt:
gebrannte Mandeln mit Firmenlogo, individuelle Setups, sichtbare Markenmomente.
Alles kann, nichts muss.

Apeti verbindet Herkunft mit Haltung.
Reduziert im Auftritt. Offen für Ideen.
Und immer mit Fokus auf den Moment.